Stellenangebote

Wir suchen für das Schuljahr 2015/16 LehrerInnen für Sport, Naturwissenschaften, Arbeitslehre Technik.

(Verbeamtung möglich)

Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen:

Private Sekundarschule Rüthen
Schulleiterin Brigitte Werner

oder Schulträgerverein Rüthen

Vorsitzender Dr. Hans-Günther Bracht

Schlangenpfad 15
59602 Rüthen

Für Vorabanfragen rufen Sie bitte an Tel. 0 29 52 / 16 83 oder benutzen Sie das Kontaktformular.

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Presse

Sekundarschüler lernen gezielt das Lernen

Sparkasse Lippstadt-Rüthen spendet 2.000 Euro 

In Studio wird Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten gefördert. Spende hilft bei Ausstattung
Westfalenpost. Von Armin Obalski

Rüthen. „Bei uns war das Lernen ganz anders“, staunten Dirk Rabe und Josef Conredel gestern in der Privaten Sekundarschule. Der Leiter des Marketings und der Leiter der Rüthener Geschäftsstelle der Sparkasse Lippstadt hatten einen guten Grund ihren Besuch. Sie übergaben eine 2000-Euro-Spende an die Schule. Wo das Geld u.a. gut angelegt ist, zeigten ihnen im Lernstudio Schulleiterin Brigitte Werner, Dr. Hans-Günther Bracht, Vorsitzender des Trägervereins, und Eberhard Hanemann, Vorsitzender des Fördervereins.

„Drei Säulen sind für das Gelingen des Lernens notwendig“, so Brigitte Werner. Neben dem klassischen Frontalunterricht, wie ihn auch die Gäste noch kannten, sind dies das kooperative Lernen, dazu aber auch das individuelle Lernen. Dafür ist das Lernstudio konzipiert. Nach einem von den Lehrern individuell für jeden erstellten Plan arbeiten die Schüler hier an ihren Stärken wie Schwächen. „Jeder kann am Lernstand orientiert arbeiten“, nannte die Schulleiterin die Vorzüge. Dafür aber brauche es motivierendes Material von speziellen Lexika bis zur Computerausstattung.
Für deren Einrichtung kommt die Spende gerade recht, muss doch die Schule ihre komplette Erstausstattung selbst finanzieren. Derart konkreten Bedarf fördere man besonders gerne, betonte Rabe.

Medien für Sprachunterricht

Regelrecht geübt worden sei mit dem Start des Lernstudios das selbstständige Arbeiten, betonte Frau Kösters-Großbröhmer. „Das hat sich inzwischen enorm gesteigert.“ Dies konnte Brigitte Werner nur bestätigen: „Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig, eigenorganisiert und übernehmen zunehmend Verantwortung“, berichtete sie. Es gehe um Wiederholung und Sicherung des im Fachunterricht Erarbeiteten. Praktisches Beispiel: Eine Klasse ist gerade dabei sich mit einem Lernprogramm auf die Mathearbeit vorzubereiten, die in der kommenden Woche ansteht.#

Zukunftsorientierte Weiterentwicklung unseres Medienkonzeptes
Einführung interaktiver Whiteboards (IWB)
Dr. H-G. Bracht

Es ist nicht mehr zu übersehen, dass wir in einer Informationsgesellschaft leben. Es gilt für unser Bildungssystem, dem Rechnung zu tragen und unsere Kinder entsprechend vorzubereiten. Medienerziehung ist Aufgabe aller Fächer. Es entspricht unserer Lernkultur, individualisiertes Lernen zu fördern – auch mit Unterstützung digitaler Medien.

Interaktive Whiteboards (IWB)

Die herkömmliche Kreidetafel wird (inter)national immer häufiger durch eine berührungsempfind- liche, auf digitaler Basis funktionierende Weißwandtafel ersetzt: das interaktive Whiteboard. Dieses IWB bietet alle Multi-Media-Funktionen und zugleich auch die didaktischen und methodischen Möglichkeiten der herkömmlichen (grünen) Tafeln in einem. In ihm sind Tafel, Overheadprojektor, Notebook mit Beamer und Internetanschluss, Diaprojektor, Flipchart, Videorecorder und CD-Player integriert.

A. Lehrerinnen und Lehrer

1. Chancen

  •   Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eröffnen allen unterschiedlichen Lehrertypen – aber auch in Anhängigkeit von technischen Fertigkeiten – eine differenzierte Nutzung: neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen sich, ohne bisherige Möglichkeiten einzubüßen.

  •   Unterrichtsvorbereitung und -dokumentation Eine dynamische Unterrichtsgestaltung mit multimedialen Elementen (Texte, Bilder, Videos etc.) spricht unterschiedliche Lerntypen und Leistungsniveaus an. Komplexe Unterrichtsinhalte können anschaulicher zugänglich gemacht werden, eine leichtere Herstellung authentischer Kontexte ist möglich.

  •   Entwicklung dynamischer Tafelbilder

  •   Vielfältige Unterrichtsmaterialien - auch von Schulbuchverlagen - stehen auch zur

    individuellen Bearbeitung zur Verfügung – noch nicht für alle Fächer gleich umfangreich.

  •   Speicherung aller Dokumente, Tafelbilder etc., Wiederaufruf verwendeter Unterrichts- materialien

  •   Das Löschen der Tafel (Kreidestaub!) fällt weg.

  •   Häufige praxisnahe Fortbildungen erhöhen die Chancen zur Nutzung des kreativen und interaktiven Potenzials eines Whiteboards.

2. Gefahren/Probleme

  •   Der Einsatz von technischen Möglichkeiten, mit denen man noch nicht ausreichend vertraut ist, bindet die Aufmerksamkeit des Lehrers und kann zu einer Deaktivierung der Schüler führen.
  •   Auch der Lehrer als „Zauberlehrling“ multimedialer Präsentationen kann zu einem sehr lehrerzentrierten Unterricht führen, der dem in unserem pädagogischen Konzept festgelegten kooperativen Unterricht entgegensteht. Interaktiv meint aber nicht nur eine Technik, sondern auch eine Sozialform.
  •   Das Schreiben auf dem Board ist gewöhnungsbedürftig.
  •   Das IWB muss hoch- und runtergefahren werden.

B. Schüler

  • 1. Chancen

  • Kreativere Möglichkeiten der Präsentation von Arbeitsergebnissen
  • Weniger Mitschreiben, da finale Version zur Verfügung steht
  • Förderung medienaffiner Schüler(innen)
  • Motivierende Klassenraumatmosphäre
  • Kennenlernen weiterer digitaler Medien
  • 2. Probleme

  • Zum Schreiben ist Eingewöhnungszeit notwendig.

C. Umsetzung

Realistische Teilziele (Schritt für Schritt):

  • Trainings/Fortbildungen intern und extern mit dem Ziel, einzelne Funktionen zu festigen und sicher zu beherrschen

Niederschwelliger Einstieg:

  • Gegenseitige Unterstützung, Austausch von Materialien, Kooperation zwischen Fachlehrern in Parallelklassen, Team-Teaching
  • Kurze Vorstellung von erprobten Anwendungen im Rahmen von Konferenzen
  • Material-Pool im Intranet

deutlich gesagt werden muss aber auch:

  • Der Einsatz eines IWBs ist kein Garant für guten Unterricht. Der Verzicht auf IWBs garantiert auch keinen guten Unterricht. Das IWB ist ein multifunktionelles Werkzeug mit großen Potenzialen für einen zeitgemäßen zukunftsorientierten Unterricht. 

 

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Stand: 17.11.2014
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Unsere Schulkonzeptionen zum Nachlesen:

Schulkonzeption (PDF-Datei)
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Konzept 
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